Der alt-Tag

Hochschulen in Hamburg und der Metropolregion Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Kontaktinformationen

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
CC4E Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Alexanderstraße 1
20099 Hamburg
+49.40.428 75-9850
+49.40.428 75-98 69

www.haw-hamburg.de
energie@haw-hamburg.de

Logo von: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) ist in vielfältigen Themen und Kompetenzbereichen der Erneuerbaren Energien aktiv und macht es sich zur Aufgabe, nachhaltige Lösungen für die Energieprobleme der Gesellschaft zu liefern. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, baut die HAW Hamburg Lehre und Studium im Bereich Erneuerbarer Energien stetig aus und setzt auf eine enge Verknüpfung mit innovativer, anwendungsnaher Forschung und Entwicklung. Darüber hinaus erzeugen zahlreiche Transferpartnerschaften mit Unternehmen und Institutionen eine hohe Anwendungsnähe.

Als Hochschule der Metropole arbeitet die HAW Hamburg engagiert auf fast allen wichtigen Zukunftsfeldern der Freien und Hansestadt Hamburg. Hierzu hat die HAW Hamburg die vielfältigen Kompetenzen ihrer Fakultäten gebündelt und ihr Profil geschärft. Wegweisend war hierfür die Gründung des Competence Center Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz (CC4E).

Schwerpunkte

Bioenergie

Fakultät: Fakultät Life Sciences

Zum einen beschäftigt sich die HAW Hamburg im Bereich Bioenergie mit der Verflüssigung von Biomasse und organischen Abfallstoffen - eine neue Generation von Erdölersatz. Zum anderen stehen im Fokus des Labors für Angewandte Mikrobiologie die Identifikation, Inkulturnahme und Vermehrung besonders leistungsfähiger Biogasbakterienkonsortien, die als Starterkulturen für Biogasprozesse in Frage kommen. Eine eigene Methanisierungsanlage steht am Technologiezentrum Energie-Campus. Zahlreiche weitere Forschungsvorhaben finden Sie auf folgenden Seiten: https://www.haw-hamburg.de/cc4e/forschung/bioenergie.html

Prof. Dr. Paul Scherer
Professor für Angewandte Mikrobiologie / Bioenergie

Ulmenliet 20
21033 Hamburg
Raum 1.02 im BT-Gebäude, Ulmenliet 16

T +49.40.428 75-6355
M 01637246059
F +49.40.428 75 63 59
paul.scherer@haw-hamburg.de

Windenergie

Fakultät: Fakultät Technik und Informatik

Die HAW Hamburg beschäftigt sich u.a. mit Zweiblattwindenergieanlagen, Azimutsystemen sowie im Windlabor am Technologiezentrum Energie-Campus des CC4E mit einem Modeltriebstrang im Maßstab 1:10 zur Senkung des Materialeinsatzes bei der Herstellung von Windenergieanlagen-Großkomponenten. Weitere Forschungsvorhaben finden Sie hier: https://www.haw-hamburg.de/cc4e/forschung/windenergie.html

Prof. Dipl.-Ing. Peter Dalhoff
Professor für Windenergie und Konstruktion

Berliner Tor 21
20099 Hamburg
Raum F215

T +49.40.428 75-8674
peter.dalhoff@haw-hamburg.de

Energiespeicher

Fakultät: Fakultät Technik und Informatik

Kurze Beschreibung (max. 500 Zeichen inkl. Leerzeichen):
Die Energiespeicherung stellt eine der größten Herausforderungen der Energiewende dar. An der HAW Hamburg werden Forschungsvorhaben im Bereich der Strom-, Gas sowie Wärmespeicherung durchgeführt.

Prof. Dr.-Ing. Karl-Ragmar Riemschneider (Stromspeicher)

Berliner Tor 7
20099 Hamburg
Raum 1003

T +49.40.428 75-8350
karl-ragmar.riemschneider@haw-hamburg.de

 

Prof. Dr.-Ing. Hans Schäfers (Wärme- u.Gasspeicher)

Am Schleusengraben 24 (Energie-Campus)
21029 Hamburg-Bergedorf

T +49.40.428 12-5895
hans.schaefers@haw-hamburg.de

Smart Grids & Virtuelle Kraftwerke

Fakultät: Fakultät Life Sciences

Im Fokus der Forschung im Bereich der Smart Grids steht die intelligente Verknüpfung der dezentralen Erzeuger und Verbraucher. Alle Prozesse innerhalb des Netzes können in einer Leitwarte analysiert und gesteuert werden - zur Optimierung einer effizienten und zuverlässigen Energieversorgung.

Prof. Dr.-Ing. Hans Schäfers
Am Schleusengraben 24 (Energie-Campus)
21029 Hamburg-Bergedorf

T +49.40.428 12-5895
hans.schaefers@haw-hamburg.de

Akzeptanz & Nachhaltigkeit

Fakultät: Fakultät Wirtschaft und Soziales

Ein zentraler Forschungsschwerpunkt an der HAW Hamburg ist die Akzeptanzforschung in der Öffentlichkeit von Erneuerbare Energien-Anlagen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Werner Beba werden zahlreiche Faktoren und Einflüsse näher analysiert.

Prof. Dr. Werner Beba
Alexanderstraße 1
20099 Hamburg

T +49.40.428 75-6937
werner.beba@haw-hamburg.de

Studiengänge

Umwelttechnik

Abschluss: Bachelor of Science

Fakultät: Life Sciences

Regelstudienzeit: 7 Semester

Studienbeginn: SoSe+WiSe

Studiensprache: Deutsch

Studiengebühren: 317,90 Euro Semesterbeitrag

Umwelttechnik und Umweltschutz erfordern ein hohes Maß an fachübergreifendem Wissen. Nur dadurch wird es möglich, die vielfältigen Umweltprobleme von Industriegesellschaften und Schwellenländern erkennen, bewerten, verringern und vermeiden zu können. Der Studiengang Umwelttechnik zeichnet sich daher durch einen stark interdisziplinären Charakter aus. So gehört er zu den wenigen Studiengängen in Deutschland, die neben ingenieurwissenschaftlich-technischen auch naturwissenschaftliche Grundlagen bis hin zur Biologie beinhalten. Diese breit gefächerte Basis bildet ein solides Fundament für eine Spezialisierung auf einen der Studienschwerpunkte Umweltbewertung oder Nachhaltiger Energieeinsatz.
Im Studium werden auch die notwendigen Voraussetzungen gelegt, um betriebswirtschaftlich und kostenorientiert arbeiten zu können. Über Projekte, Praxissemester und Studienabschlussarbeiten werden intensive Kooperationen mit Industriefirmen, Ingenieurbüros und Behörden gepflegt.
Die Arbeitsfelder von Ingenieurinnen und Ingenieuren der Umwelttechnik sind sehr vielseitig. Sie sind häufig in Bereichen tätig, in denen es auf eine übergreifende Beurteilung von Wirkungen auf die Umwelt ankommt. Außerdem liegen wichtige Berufsfelder bei der Entwicklung, der Planung, sowie im Marketing und Vertrieb von energie- und umwelttechnischen Anlagen. Weiterhin führen unsere Absolventen Messungen, Analysen und Bewertungen von Wasser, Luft und Boden durch.

Umweltingenieurinnen und Umweltingenieure
-sind Umweltbeauftragte in großen Unternehmen
-beraten Unternehmen über moderne Umwelttechnik
-planen Windparks, Biogas- und große Solaranlagen
-sind Vertriebsingenieure für Mess- und Analysetechnik
-messen Gewässer- und Luftqualität für große Betriebe oder eine Überwachungsbehörde
-erstellen Energie- und Stoffbilanzen für produzierende Betriebe und öffentliche Auftraggeber

Das Grundlagenstudium dient der Vermittlung allgemeiner naturwissenschaftlicher und ingenieurwissenschaftlicher Grundlagen (z.B. Mathematik, Physik, Chemie, Wärme- und Stoffübertragung). Es folgt das Fachstudium, in dem umwelttechnische Grundlagen (z.B. Verfahrenstechnik, Umweltmesstechnik) vermittelt werden. Das Vertiefungsstudium dient der umwelttechnischen Schwerpunktbildung. Es umfasst die Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen des dritten Studienjahres und ein Praxissemester in Betrieb, Ingenieurbüro oder Behörde.

Prof. Dr. Heiner Kühle
Ulmenliet 20, Raum N 2.22, 21033 Hamburg

Tel.: + 49.40.428 75-6231
heiner.kuehle@ls.haw-hamburg.de

Verfahrenstechnik

Abschluss: Bachelor of Science

Fakultät: Life Sciences

Regelstudienzeit: 7 Semester

Studienbeginn: SoSe+WiSe

Studiensprache: Deutsch

Studiengebühren: 317,90 Euro Semesterbeitrag

Verfahrenstechnik ist eine interdisziplinäre Ingenieurwissenschaft, die sich mit der technischen Durchführung von Stoffumwandlungsprozessen befasst. Diese Prozesse können mechanischer, thermischer, chemischer und biologischer Natur sein. Die Aufgabenbereiche erstrecken sich beispielsweise vom prozessintegrierten Umweltschutz in der chemischen Produktion über Abluft- und Abwasserreinigung, Bodensanierung, Abfallverwertung, Recyclingprozesse bis hin zur Lebensmitteltechnik. Dementsprechend breit sind die Einsatzgebiete der Verfahrensingenieurin/des Verfahrensingenieurs:

  • Lebensmittel- und Pharmaindustrie
  • Chemie, Petrochemie und Offshoretechnik
  • Umwelttechnik
  • Biotechnologie
  • Medizintechnik
  • Apparatetechnik und Anlagenbau
  • Energie- und Kraftwerkstechnik
  • Zellstoff- und Papierindustrie
  • Baustoff-, Glas- und Keramikindustrie
  • Bergbau und Hüttenwesen
  • Galvanotechnik und Korrosionsschutz

Weit mehr als die Hälfte der Industrieproduktion wird unter maßgeblicher Verwendung verfahrenstechnischer Prozesse hergestellt. Je nach persönlicher Neigung kann die Verfahrensingenieurin/der Verfahrensingenieur Aufgaben übernehmen in Forschung und Entwicklung, Planung und Konstruktion, Betrieb und Produktion, Marketing und Service, behördlicher Genehmigung und Aufsicht, Lehre und Schulung, Patentwesen und Dokumentation sowie Softwareentwicklung.

Das Studium umfasst 210 ECTS-Credit Points (CP) und dauert 3,5 Jahre. Es ist modular aufgebaut. Im ersten Studienjahr werden allgemeine naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen vermittelt. Im 2. Studienjahr geht es um die studiengangsspezifischen Grundlagen. Das hiernach folgende Vertiefungsstudium dient der individuellen Schwerpunktbildung. Es umfasst Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen. In diesem Studienteil ist ein Praxisanteil integriert. Das Studium endet mit der Bachelorarbeit.

Prof. Dr. Martin Geweke
Ulmenliet 20, Raum N 5.14
21033 Hamburg

Tel.: + 49.40.428 75-6267
martin.geweke@ls.haw-hamburg.de

Elektrotechnik und Informationstechnik

Abschluss: Bachelor of Science

Fakultät: Technik und Informatik

Regelstudienzeit: 7 Semester

Studienbeginn: SoSe+WiSe

Studiensprache: Deutsch

Studiengebühren: 317,90 Euro Semesterbeitrag

Die Elektro- und Informationstechnik ist ein Schlüsselbereich der technischen Innovation, mit der die Aufgaben einer modernen Industriegesellschaft bewältigt werden können. Das Studium der Informations- und Elektrotechnik ist daher die Basis für ein spannendes und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld. Kreativität und Selbstverwirklichung gehören genauso zum Berufsbild von Ingenieuren wie rationales Denken und Handeln. Die moderne Elektro- und Informationstechnik beschäftigt sich mit dem systematischen Entwurf und der Konstruktion von elektrischen und elektronischen Bauelementen, Schaltungen und Systemen, welche von Solarzelle, integrierter Schaltung und programmierbarem Digitalbaustein bis zur Energiewandlung (Motor, Generator), Automation, Glasfaser-Nachrichtenübermittlung, Breitband- und Mobilkommunikation und ultraschnellen Informationsverarbeitung (Signale, Bilder) mit Mikroprozessoren und Computern reichen.

Als Ingenieurinnen und Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik erschließen sich Tätigkeitsfelder in nahezu allen Branchen der Wirtschaft vom regionalen Mittelstand bis zum Großkonzern: von der Forschung und Entwicklung über Fertigung, Projektierung, Vertrieb und Service bis hin zum Einsatz, Betrieb und zur Prüfung komplexer Systeme und Anlagen. Bedeutung und Vielfalt der Berufsfelder von Ingenieuren der Informations- und Elektrotechnik werden in Zukunft noch weiter zunehmen.

Im 1. und 2. Semester werden grundlegende Module wie Mathematik, Physik, Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik angeboten. Parallel dazu findet eine systematische Ausbildung in den Grundlagen des Programmierens statt. Im Modul "Lern- und Studiermethodik" lernen die Studierenden mit wissenschaftlichen Methoden selbstständig zu arbeiten, im Modul "Technisches Englisch" wird der Umgang mit englischen Fachtexten erlernt.
Im 3. und 4. Semester wird ein Überblick über die einzelnen Fachgebiete der Elektrotechnik gegeben, darüber hinaus werden zusätzliche vertiefende Grundlagen vermittelt: Das Verhalten und die Entwicklung elektronischer Schaltungen sowie die Prinzipien und Verfahren der Digitaltechnik, Regelungs- und Nachrichtentechnik werden erlernt. Computerbasierte Mathematik und die Beschäftigung mit Signalen und Systemen der Elektrotechnik gehören ebenfalls zum Lehrstoff des 2. Studienjahres. In diesen Semestern werden die Programmierfähigkeiten systematisch erweitert. Im 5. Semester folgt das Praxissemester (20 Wochen Praxisphase), das als Praktikum in der Industrie durchgeführt wird. Im Vertiefungsstudium während des 6. und 7. Semesters können die Studierenden ihr weiteres Studium aus einem Angebot von Pflicht- und Wahlpflichtmodulen aus fünf verschiedenen Studienrichtungen selbst zusammenstellen. 

Folgende Studienrichtungen stehen zur Auswahl:

  • Automatisierungs- und Energietechnik
  • Informationstechnik
  • Kommunikationstechnik

Während des 7. Semesters beginnen die Studierenden mit der Bachelor-Arbeit. Mit ihr weisen die Studierenden nach, dass sie die für Theorie und Praxis erforderliche Qualifikation erworben haben und ihre Kenntnisse in einem Projekt selbständig anwenden können.

Prof. Dr. Annabella Rauscher-Scheibe
Berliner Tor 7, 20099 Hamburg
Raum 10.03

T +49.40.428 75-8330
annabella.rauscher-scheibe@haw-hamburg.de

Maschinenbau/Energie- und Anlagensysteme

Abschluss: Bachelor of Science

Fakultät: Technik und Informatik

Regelstudienzeit: 7 Semester

Studienbeginn: SoSe+WiSe

Studiensprache: Deutsch

Studiengebühren: 317,90 Euro Semesterbeitrag

Ingenieurinnen und Ingenieure des Maschinenbaus sind sehr vielseitig einsetzbar, so dass sich für sie neben den etwa 50 Fachzweigen und -gruppen des Maschinen- und Anlagenbaus auch Tätigkeitsfelder in anderen Branchen wie etwa dem Automobil-, Flugzeug- und Schiffbau oder der Informations- und Kommunikationstechnik erschließen. Mit einem Bachelor of Engineering der Fachrichtung Maschinenbau / Energie- und Anlagensysteme sind sie für die Tätigkeitsfelder in der Projektierung, im Bau und im Betrieb von Anlagen der unterschiedlichsten Arten (chemische Anlagen, Kälte-Klima-Anlagen oder energiewandelnde Systeme von der Gasturbine bis zur Windkraftanlage) besonders qualifiziert.

Im ersten Studienabschnitt (1. - 3. Semester) liegt der Schwerpunkt auf den Fächern Mathematik und Physik, Technische Mechanik, Konstruktion, Angewandte Informatik und Technische Thermodynamik sowie weiteren ingenieurwissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen. Im zweiten Studienabschnitt (4. - 7. Semester) werden verschiedene Grundlagen erweitert (z. B. Elektrische Antriebstechnik, Mess- Steuerungs- und Regelungstechnik, Thermodynamik und Strömungslehre). Ein breit gefächertes Angebot an Wahlpflichtfächern ermöglicht eine Schwerpunktsetzung in den Bereichen Anlagensysteme, Energieanlagen oder spezieller Windenergieanlagen. Das in der Regel am Ende des Studiums liegende Hauptpraktikum und die Bachelor-Arbeit bereiten durch intensive Industriekontakte den Übergang in den Beruf vor.

Prof. Dr. Hartmut Noack
Berliner Tor 21, R. 132
20099 Hamburg

Tel. +49.40.42875-8603
hartmut.noack@haw-hamburg.de

Regenerative Energiesysteme und Energiemanagement- Elektro- und Informationstechnik

Abschluss: Bachelor of Science

Fakultät: Technik und Informatik

Regelstudienzeit: 7 Semester

Studienbeginn: WiSe

Studiensprache: Deutsch

Studiengebühren: 317,90 Euro Semesterbeitrag

Die Ingenieurinnen und Ingenieure des Bachelorstudiengangs Regenerative Energiesysteme und Energiemanagement - Elektro- und Informationstechnik erwartet nach ihrem Studium ein umfangreiches und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld. Mit dem steigenden Anteil der erneuerbaren Energien ist eine hohe Nachfrage der Industrie nach Fachpersonal zu beobachten, das regenerative Energiesysteme projektieren, planen, erstellen und betreiben kann. Da es sich einerseits um ein recht neues Aufgabenfeld und andererseits um einen stark wachsenden Markt handelt, fehlt es an gut ausgebildetem Fachpersonal. Mit den stetig steigenden Energiekosten ist zusätzlich der sparsame Umgang mit den zur Verfügung stehenden Energieressourcen von besonderer Bedeutung. Sowohl die Energieversorgungsunternehmen als auch die produzierende Industrie suchen Absolventinnen und Absolventen, die die Nutzung der vorhandenen Energie optimieren und die Energieeffizienz von Anlagen und Verbrauchern erhöhen.

Mögliche Tätigkeitsfelder der Absolventinnen und Absolventen sind:

  • Projektmanagement für den Anlagenbau (z.B. Windenergie, Solarenergie, Biogasanlagen)
  • Netzbetreiber in Energieversorgungsunternehmen
  • Energieberatung in Industrieunternehmen der Versorgungsindustrie bzw. der produzierenden Industrie
  • Netzplanung im Ingenieurbüro
  • Betriebs-, Wartungs- und Serviceingenieurin bzw. -ingenieur für Anlagen der Regenerativen Energie (z.B. --Offshore-Windpark)
  • Technischer Vertrieb bei Anlagenbauunternehmen

Im 1. und 2. Semester werden grundlegende Module wie Mathematik, Physik, Elektrotechnik und Elektronik angeboten. Parallel dazu findet eine systematische Ausbildung in den Grundlagen des Programmierens statt.
Bereits im 1. und 2. Semester findet eine grundlegende Einführung in die regenerativen Energien und der regenerativen Energietechnik statt. Im Modul „Projektmanagement und wissenschaftliches Arbeiten“ bekommen die Studierenden die Grundlagen des Projektmanagements vermittelt und erhalten Anleitungen für selbstständiges Arbeiten.  

Im 3. und 4. Semester werden vertiefende Grundlagen elektronischer Schaltungen vermittelt sowie Prinzipien und Verfahren der Digitaltechnik und Regelungstechnik vermittelt. Kenntnisse von Signalen und Systemen, numerischer Konzepte und Wahrscheinlichkeitsrechnung sowie der Hard- und Software-Architekturen verteilter Systeme werden als Basis zum Verständnis energietechnischer Systeme erlernt. Die Prinzipien und Verfahren der Digitaltechnik, Regelungstechnik und von Steuerungssystemen erweitern diese Kenntnisse systematisch.

Im 2. Studienjahr können die Studierenden konkrete Fragestellungen der regenerativen Energien und Systeme bereits in Integrationsprojekten im Projektteam bearbeiten.

Im 5. Semester absolvieren die Studierenden ein Praxissemester im Umfang von 20 Wochen. Dabei können sie erste Erfahrungen bei der Umsetzung der im Verlauf des Studiums erworbenen Kenntnisse in die industrielle Arbeitswelt erwerben. Parallel zu diesem Praxissemester erhalten die Studierenden in Form eines Bachelorprojektes die Möglichkeit, erweiterte Instrumente des Projektmanagements zu erlernen und im Rahmen eines Projektes anzuwenden.

Im 6. Semester werden mit den Vertiefungen in Gebäudeeffizienz, Antriebe und Leistungselektronik, Elektrische Energieverteilung, Informations- und Kommunikationstechnologien für Energienetze, Energielogistik und Energiewirtschaft alle wesentlichen Aspekte moderner Energieverteilung, -nutzung und –effizienz behandelt.
Auch innerhalb dieser Vertiefungsmodule gehört die praktische Erfahrung im Labor bzw. am Rechner mit zum Ausbildungsziel innerhalb des Bachelorstudiums.

Während des 7. Semesters beginnen die Studierenden mit der Abschlussarbeit, die in einem der fünf Labore des Departments, in einer externen Institution oder Unternehmen durchgeführt werden kann.
Parallel dazu sind zwei Wahlpflichtmodule und ein Wahlpflichtprojekt durchzuführen. Hierbei sollen die Studierenden die Möglichkeit erhalten, sich weitere Spezialkenntnisse anzueignen und im Bereich des Wahlpflichtprojekts ihre Kompetenz bei der selbstständigen Durchführung von Projekten und deren Präsentation zu erweitern.

Prof. Dr. Michael Roether
Berliner Tor 7

Tel +49 40 428 75-8122
michael.roether@haw-hamburg.de

Renewable Energy Systems - Environmental and Process Engineering

Abschluss: Master of Engineering

Fakultät: Life Sciences

Regelstudienzeit: 3 Semester

Studienbeginn: WiSe

Studiensprache: Englisch

Studiengebühren: 317,90 Euro Semesterbeitrag

An increasing global demand for energy and the effect of global warming require new concepts for a sustainable energy supply. Renewable energy technologies will play a key role in meeting these challenges. The engineering of and dealing with renewable energy systems have already generated a booming branch and a hundred billion Euro market worldwide.

As more and more countries are going to enforce the use of renewable energy there is an increasing demand for experts and engineers worldwide. In Germany the number of employees in the renewable energy branch increased by about 131% from 160,500 in 2004 to 371,400 jobs in 2013. Market experts expect a strong further growth, worldwide.

The well-established postgraduate degree program Renewable Energy Systems - Environmental and Process Engineering provides in-depth training for engineers working in industry, planning offices, organizations and research.

The typical scope of work for graduates is:

  • Engineering (development, planning, design, execution) of solar thermal systems, photovoltaic systems, biogas, biomass to liquid and wind energy systems as well as downstream systems for energy transformation and distribution
  • Research and development of certain components and systems for renewable energy plants
  • Engineering of hybrid systems for autonomous energy supply
  • Integration of renewable energy systems into utility grids
  • Operation and service of renewable energy plants
  • Assessment and management of renewable energy projects
  • The Master's programme comprises of advanced courses in technology and engineering of:
    • Bio energy systems
    • Solar energy systems
    • Wind energy systems
    • Downstream systems for energy transformation and distribution.

The focus is on systems engineering. In addition, mathematical and IT skills are deepened and techniques for process simulation are implemented. Business and management skills are also trained. All course contents have an applied approach. In addition to lectures, working in projects and in labs is an essential aspect of the programme. Students can involve themselves in local and international cooperations the Faculty of Life Sciences maintains in various ways.

Programme organization:
The first two semesters are made up of lectures in small groups, seminars and lab work. Students will complete individual projects on different topics. Set research topics will be completed in the labs.
The Master's thesis is written in the third semester; in most cases in industry, with renewable energy related companies. Each semester is awarded a total of 30 credit points. For details see course programme.

Prof. Dr. Timon Kampschulte
Ulmenliet 20, Room N 5.06
21033 Hamburg, Germany

Tel.: + 49.40.428 75-6071 (consulting hours only)
timon.kampschulte@haw-hamburg.de

Automatisierung

Abschluss: Master of Science

Fakultät: Technik und Informatik

Regelstudienzeit: 3 Semester

Studienbeginn: SoSe+WiSe

Studiensprache: Deutsch

Studiengebühren: 317,90 Euro Semesterbeitrag

Mit einem Master-Abschluß Automatisierung sind Sie bestens gerüstet für den qualifizierten Einstieg in den internationalen Arbeitsmarkt. Sie haben die wissenschaftliche Befähigung zur Planung, Projektierung sowie der Steuerung und Optimierung komplexer Automatisierungsabläufe erworben. Sie sind prädestiniert und bestens qualifiziert für anspruchsvolle Aufgaben und leitende Positionen im Systemdesign, in der Entwicklung, bei der Projektierung, der Inbetriebnahme und im technischen Vertrieb. Es stehen Ihnen damit sowohl Positionen mit erhöhten fachlichen Anforderungen als auch Führungspositionen offen. Auch die Möglichkeit einer weiteren wissenschaftlichen Ausbildung mit dem Abschluß der Promotion ist gegeben.
In diesem Studiengang erhalten Sie eine breite und fundierte Basis für Ihren beruflichen Erfolg in weiten Berufsfeldern z.B. in der Industrie-Automatisierung, der nachhaltigen Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie sowie im Umfeld der autonomen Systeme wie Schiffe, Flugzeuge, Bahnen und der Automobilindustrie.

Die Lehrveranstaltungen des Master-Studiums gliedern sich in drei Schwerpunkte mit jeweils zwei Modulen:

  • Informationstechnik: Embedded Control, Betriebssysteme und Echtzeitprogrammierung
  • Regelungstechnik: Mehrgrößenregelung, Nichtlineare Regelung
  • Energietechnik: Dezentrale Energieversorgung, Antriebstechnik für mobile Systeme

Zu allen Modulen gehört ein vorlesungsbegleitendes Laborpraktikum.

Neben den oben genannten Veranstaltungen liegt der Schwerpunkt des Studiengangs auf dem "Verbundprojekt", bei dem das erworbene Wissen zusammengeführt und in Teamarbeit an einer praxisnahen Gesamtanlage erprobt wird. Dabei geht es um die Entwicklung von Steuerungs- und Regelalgorithmen sowie Antriebskonzepten für autonome Fahrzeuge in einem komplexen Fabrikations-Ablauf.

Interessante Wahlfächer mit engem Bezug zum Verbundprojekt ergänzen die Ausbildung. Den Abschluß des Studiums bildet dann im dritten Semester die Master-Arbeit, in der jeder Studierende an einem aktuellen FuE-Thema sein Wissen an einer speziellen Fragestellung vertiefen und seine Fähigkeiten erproben kann.

Die Stärke dieses Studium ist seine Breite, wobei im Zentrum der Ausbildung der Systemgedanke steht. Als Absolvent dieses Studiums haben Sie gelernt "in Systemen zu denken" und komplexe Entwicklungsaufgaben einschl. der Systemanalyse zu übernehmen.

Prof. Dr.-Ing. Florian Wenck
Berliner Tor 7, Raum 682
20099 Hamburg

Telefon: +49.40.428 75-8126
florian.wenck@haw-hamburg.de

Nachhaltige Energiesysteme im Maschinenbau

Abschluss: Master of Science

Fakultät: Technik und Informatik

Regelstudienzeit: 3 Semester

Studienbeginn: SoSe+WiSe

Studiensprache: Deutsch

Studiengebühren: 317,90 Euro Semesterbeitrag

Ingenieurinnen und Ingenieure haben in der Metropolregion Hamburg und darüber hinaus weltweit beste Berufschancen. Der Master-Abschluss ist nicht nur für alle Bachelor-Absolventinnen und Absolventen hochinteressant, sondern bietet auch allen Diplom-Ingenieurinnen und Ingenieuren, die sich beruflich weiterbilden und neue Karrierechancen ergreifen wollen, die Möglichkeit für eine Zusatzqualifikation.

Knapper werdende fossile Energieressourcen und klimapolitische Zielsetzungen erfordern verstärkte ingenieurtechnische Anstrengungen auf den Gebieten Energiebereitstellung, Energiespeicherung und effiziente Energienutzung. Damit eröffnet sich ein sehr breites und spannendes Tätigkeitsfeld, welches einerseits von der Projektierung und dem Betrieb von Kraftwerken bis zur Heizungs- und Klimatechnik reicht und für welches andererseits Stichworte wie die Erforschung und Entwicklung von Photovoltaik, Windenergie, Brennstoffzellentechnologie oder effizienterer Triebwerke und Motoren stehen. Mit einem Masterabschluss Nachhaltige Energiesysteme im Maschinenbau sind Sie für die sich daraus ergebenden Herausforderungen bestens qualifiziert.
Das Studium geht über drei Semester, wobei im dritten Semester die Master-Thesis in Zusammenarbeit mit der Industrie entweder an der Hochschule oder in einem Unternehmen bearbeitet wird.
Im Master-Studiengang wird das methodische Rüstzeug durch eine Erweiterung und Vertiefung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Instrumente auf ein deutlich breiteres und tiefer gehendes Fundament gestellt, als es in den Bachelor- bzw. bisher in den Diplom-Studiengängen der Fall war. Es werden übergeordnete Prinzipien vermittelt und die Absolventinnen und Absolventen erhalten durch die erweiterte Abstraktion einen deutlich vergrößerten Problemlösungshorizont.

Der Master-Studiengang Nachhaltige Energiesysteme im Maschinenbau vertieft fachlich neben einzelnen Technologien wie Windkraft, Brennstoffzellen und der Wärme-Kraft-Koppelung vor allem Energieeffizienz bei Antriebssystemen, Gasturbinen, Anlagensystemen oder in der Gebäudetechnik. Dabei wird als wichtiger Aspekt das vernetzte Denken in Gesamtsystemen geschult, da nur die Betrachtung der Gesamtsysteme zu energetisch optimalen Lösungen führt.

Das Masterstudium Nachhaltige Energiesysteme im Maschinenbau greift die in Bachelor- oder Diplomstudiengängen erworbenen Grundlagenkenntnisse z. B. in Thermodynamik, Strömungslehre und Elektrotechnik auf und wendet sie – gegebenenfalls nach entsprechender Vertiefung – auf Themengebiete der Energiebereitstellung und der effizienten Energienutzung an.

Prof. Dr. Thomas Veeser
Berliner Tor 21, Raum F.508
20099 Hamburg

Tel.: + 49.40.428 75-8651
thomas.veeser@haw-hamburg.de

Wirtschaftsingenieurwesen

Abschluss: Master of Science

Fakultät: Life Sciences

Regelstudienzeit: 4 Semester

Studienbeginn: WiSe

Studiensprache: Deutsch

Studiengebühren: 310 Euro Semesterbeitrag

Der zweijährige hochschulübergreifende Studiengang M. Sc. Wirtschaftsingenieurwesen ist zum Wintersemester 2010/2011 eingeführt worden.

Der Studiengang wird gemeinsam von der Universität Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften sowie der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr durchgeführt. Zulassungen werden jeweils zum Wintersemester durchgeführt.

Der zweijährige hochschulübergreifende Studiengang M. Sc. Wirtschaftsingenieurwesen wird gemeinsam von der Universität Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften sowie der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr durchgeführt. Ziel des Studienganges ist es, die Studierenden für Arbeitsfelder in Unternehmen und in der Forschung auszubilden, in denen komplexe ingenieurwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Problemstellungen anhand theoretisch fundierter Methoden gelöst werden. Der Studiengang ist interdisziplinär angelegt. Es wird besonderes Gewicht auf die Integration ingenieurwissenschaftlicher und wirtschaftswissenschaftlicher Inhalte gelegt. So können die Studierenden im ingenieurwissenschaftlichen Bereich zwischen folgenden Schwerpunkten wählen:

  • Energietechnik
  • Logistik
  • Medizintechnik
  • Produktentwicklung, Schwerpunkt Berechnung
  • Produktentwicklung, Schwerpunkt Entwurf
  • Produktionstechnik
  • Verfahrenstechnik

Im ingenieurwissenschaftlichen Bereich stehen nur eine beschränkte Anzahl an Plätzen für die
einzelnen Schwerpunkte zur Verfügung. Im Bewerbungsverfahren müssen Sie die Schwerpunkte
priorisieren; die Schwerpunkte werden dann nach einem festgelegten Verfahren unter den Bewerbern
verteilt. Es kann daher keine Garantie gegeben werden, dass jeder Studierende seinen 'Wunschschwerpunkt' belegen kann. Die Platzvergabe erfolgt über einen Algorithmus, der die Prioritäten und Voraussetzungen der Bewerber miteinander verknüpft.

Die Note, nach der die begrenzten Plätze zugeteilt werden, setzt sich zu 40 % aus der Abiturnote und zu 60 % aus der Bachelornote zusammen. Dadurch soll erreicht werden, dass allen Bewerber ein Schwerpunkt mit einer möglichst hohen Priorität zugewiesen wird. Der Ihnen zugewiesene Schwerpunkt wird Ihnen zusammen mit der Zulassung zum HWI-Master mitgeteilt.

Im betriebswirtschaftlichen Bereich können die Studierenden das ganze BWL Masterstudienangebot der Universität Hamburg nutzen und Schwerpunkte beispielsweise in den Bereichen Supply Chain Management, Unternehmensführung, Finanzierung oder Marketing belegen.

Abgerundet wird das Curriculum des Studienganges durch einen breiten integrativen Bereich, in dem ingenieurwissenschaftliche und die betriebswirtschaftliche Perspektiven verbunden werden.

Ulmenliet 20
21033 Hamburg

Fax: +49 40 42875-6099
E-Mail: pruefungsamthwi@hv.haw-hamburg.de

Erneuerbare Energien

Abschluss: Master of Science

Fakultät: Technik und Informatik

Regelstudienzeit: 4,5 Semester

Studienbeginn: WiSe

Studiensprache: Deutsch

Studiengebühren: 14.100 Euro

Der berufsbegleitende Master of Science Erneuerbare Energienist deutschlandweit einzigartig. Er wird akademisch von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg getragen und in Kooperation mit der Akademie für erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg GmbH durchgeführt. Es werden jährlich maximal 25 Studierende aus den Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften sowie verwandten Fachbereichen zugelassen.

Der akkreditierte Masterstudiengang richtet sich an berufliche Umsteiger und Aufsteiger, die eine erfolgreiche Karriere in der Branche der erneuerbaren Energien anstreben. Das Studium vermittelt ein breites und umfassendes Wissen in den Themengebieten Wind-, Solar- und Bioenergie. Dabei ist es interdisziplinär ausgerichtet und betrachtet alle erneuerbaren Energien sowohl aus technischer als auch ökonomischer Perspektive. Die Studierenden erwerben das Wissen und die Fähigkeiten, den Einsatz erneuerbarer Energien kompetent zu planen, Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien wirtschaftlich und technisch sinnvoll zu betreiben und deren technische und wirtschaftliche Nutzungsmöglichkeiten beurteilen zu können. Zu den Inhalten des Studiums gehören zudem die Themenfelder energieeffiziente Gebäudetechnik, thermische Systeme und Energiewirtschaft. Damit werden die Studierenden zu Allroundern für erneuerbare Energien ausgebildet.

Der Masterstudiengang Erneuerbare Energien wird berufsbegleitend mit Präsenzphasen angeboten. Die Präsenzveranstaltungen finden an der Akademie für erneuerbare Energien in Lüchow-Dannenberg statt, einer Pionierregion, die sich schon heute zu 115 % mit erneuerbarem Strom versorgt. Alle Erneuerbare-Energien-Anlagen befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Akademie. Die Präsenzphasen ermöglichen eine umfassende persönliche Betreuung, die Netzwerkbildung zwischen den Studierenden sowie einen starken Praxisbezug durch die Besichtigung zahlreicher Erneuerbare-Energien-Anlagen. Um die größtmögliche Nähe zur Praxis zu gewährleisten, werden zudem Dozenten mit umfangreicher Branchenerfahrung und Industriekontakten eingesetzt. Gleichzeitig unterstützen Unternehmen den Masterstudiengang in vielfältiger Weise.

Wera Antony
Seerauer Straße 27
29439 Lüchow

Telefon: +49 58 41 – 9 78 67-15
wantony@akademie-ee.de

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