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EEHH Newsletter - November 2016
Editorial November
Würde man wie das Jugendwort des Jahres 2016 „fly sein“ auch ein Energiewort des Jahres wählen, wäre es in diesem Jahr sicher „Sektorenkopplung“. Ob im Klimaschutzplan der Bundesregierung, in Gesetzen oder bei ...
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Rotorblattproduktion im Nahen Osten
Alle Komponenten einer Windanlage aus einer Hand - Mapna Generator Engineering & Manufacturing fertigt als einziges Unternehmen im Iran Windturbinen, von der Rotorwelle bis zur Steuerungselektronik. Eine 60-köpfige Wirtschaftsdelegation ...
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DONG Energy installiert seine 1.000 Offshore-Windkraftanlage
Die 1.000te Windkraftanlage auf See – DONG Energy hat einen weiteren Rekord gebrochen. Seit November steht dieses Windrad im deutschen Offshore-Windpark Gode Wind 2, der zusammen mit Gode Wind 1 gebaut wurde und ...
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TÜV Nord stellt erstmals Plattform-Typenprüfbescheid für ...
Ein einziger Plattform-Typenprüfbescheid, mehrere Anlagentypen – TÜV Nord stellte jetzt erstmals für mehrere Siemens-Windanlagen einer Plattform einen Gesamtbescheid aus. Die im Rahmen der DIBt-Richtlinie ...
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Inhouse Day bei Vattenfall am 19. Januar 2017
Investitionen von bis zu fünf Milliarden Euro, ein jährlicher Zubau von 400 bis 600 Megawatt – der Geschäftsbereich Wind bei Vattenfall wächst äußerst dynamisch. Damit steigen auch die Einstiegschancen für Studierende ...
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Hamburg Offshore Wind Conference 2017
Zum ersten Mal richten der technische Beratungs- und Zertifizierungsdienstleister DNV GL und das Netzwerk Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) gemeinsam die traditionsreiche Hamburger Leitkonferenz „Hamburg Offshore Wind“ ...
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Sektorenkopplung im Fokus
Die Verknüpfung von Strom und Wärme in der Systemsicht – mit diesem Thema beschäftigen sich die Referenten und Teilnehmer beim dritten Forum Wärme am 1. Dezember 2016. Das Projekt Norddeutsche EnergieWende ...
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Neue Studie im Mitglieder-Download-Bereich

Die Zukunftsfähigkeit des EEGs hängt vor allem von der Wirtschaftlichkeit, der Mengensteuerung und der Bedarfsgerechtigkeit ab – so die Autoren der aktuellen Studie „ EEG 2017: Eine Kostenabschätzung “.

Mögliche Entwicklungen der Förderkosten bis 2020 und 2025“. Das Gutachten wurde von der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e. V. Unternehmerverbände Niedersachen e.V. Die Energieintensiven Industrien in Deutschland und dem Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, in Auftrag gegeben. Eine der zentralen Herausforderungen sei es, die Mikroregulierung des EEGs zurückzufahren und einen wettbewerblichen Strommarkt zu schaffen.

Die vollständige Studie für registrierte Mitglieder finden Sie hier