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Metallschaum – ein Werkstoff für die Wärmetechnik

Offenporige Strukturen steigern die Effizienz von Wärmeübertragern und Kühlelementen.

Metallschäume entwickeln sich immer mehr zu Werkstoffen mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Während sich Metallschäume mit geschlossenen Poren als steife und feste Leichtbaumaterialien bereits etabliert haben, eignen sich offenzellige Strukturen für wärmetechnische Anwendungen. Mögliche Einsatzfelder sind Wärmeübertrager oder Kühler. Bisher konnten sich die Schaumwerkstoffe in der Wärmetechnik noch nicht etablieren, weil die Herstellung zu teuer und die Anwendung wenig erprobt ist. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden wollen dies ändern.

In einem Forschungsprojekt haben sie, gemeinsam mit Industriepartnern, die Produktionsverfahren weiterentwickelt, unterschiedliche Metallschäume charakterisiert und sie in praktischen Anwendungen getestet.

Das BINE-Projektinfo „Metallschaum – ein Werkstoff für die Wärmetechnik“ (11/2016) stellt Produktionsverfahren und mögliche Anwendungen für die offenzelligen Metalle vor.

Die komplette Projektinfo finden Sie im Web unter: www.bine.info